Kapitalmaßnahmen

Kapitalerhöhung 2011

Die Ende Juni vom Vorstand der LEONI AG mit Zustimmung des Aufsichtsrats beschlossene Kapitalerhöhung wurde am 1. Juli 2011 erfolgreich abgeschlossen.

LEONI platzierte 2.969.000 neue, auf den Namen lautende Stückaktien  gegen Bareinlagen aus dem genehmigten Kapital zum Preis von 38,00 € je Aktie. Dem Unternehmen floss daraus ein Bruttoemissionserlös in Höhe von rd. 113 Mio. € zu. Das Grundkapital der Gesellschaft wurde von bislang 29,7 Mio. € auf 32,7 Mio. € erhöht. 

Die neuen Aktien, die ab dem 1. Januar 2011 gewinnanteilsberechtigt sind wurden institutionellen Investoren im Wege eines beschleunigten Bookbuilding-Verfahrens angeboten. Das Bezugsrecht der Aktionäre wurde hierfür ausgeschlossen. 

Die Transaktion wurde von der Deutsche Bank AG als alleiniger Bookrunner und HSBC als Co-Lead Manager begleitet. 

Die prospektfreie Zulassung der neuen Aktien zum regulierten Markt an der Frankfurter Wertpapierbörse (Prime Standard) sowie der Börse München erfolgte ebenfalls am 1. Juli 2011. Seit dem 5. Juli 2011werden sie in die bestehende Notierung für die Aktien der Gesellschaft einbezogen. 

Durch die Kapitalerhöhung verbesserte sich die finanzielle Basis von LEONI ab Anfang Juli 2011 erheblich. 

Aktienrückkauf 2008

Die LEONI AG informiert im wöchentlichen Rhythmus jeweils am Montag auf dieser Internetseite über den Fortgang des Aktienrückkaufprogramms.

Zu erwerbende/erworbene Aktien

Nennwertlose Namens-Stückaktien der LEONI AG, WKN 540888, ISIN DE0005408884

Börsenhandelsplatz

Xetra

WocheErworbene Aktien in StückDurchschnittlicher Preis je Aktie in EuroGesamtwert in Euro
13–17 Okt 2008*360.00012,074.344.576,52
20–24 Okt 2008356.00010,773.832.819,42
27–31 Okt 2008452.1809,244.179.891,07
03–07 Nov 2008311.8209,753.039.258,87
10–14 Nov 2008550.0008,534.693.761,41
17–21 Nov 2008369.3877,922.924.941,93
24–28 Nov 2008170.61310,331.762.610,44
01–05 Dez 2008275.00010,292.829.310,18
08–10 Dez 2008125.00011,671.458.428,32

* Beginn des Rückkaufprogramms 14.10.2008

Mit dem am 10.12.2008 getätigten Rückkauf wurde das Aktienrückkaufprogramm erfolgreich abgeschlossen. Damit wurden die maximal zurück zu erwerbenden 10 Prozent des Grundkapitals, was 2.970.000 von insgesamt 29.700.000 Aktien entspricht, zu einem durchschnittlichen Kurs von 9,79 EUR je Aktie, zurückgekauft.

Leoni beschließt Aktienrückkaufprogramm

Nürnberg, 14. Oktober 2008 – Die Leoni AG wird ein Aktienrückkaufprogramm beginnen. Es sollen eigene Aktien der Gesellschaft von bis zu 10 Prozent des Grundkapitals, was maximal 2.970.000 Aktien entspricht, zurückgekauft werden. Der Aktienrückkauf erfolgt insbesondere zu dem Zweck der Veräußerung an Dritte im Zusammenhang mit dem Erwerb von Unternehmen, Unternehmensteilen oder Beteiligungen an Unternehmen. Der Rückerwerb erfolgt über die Börse und wird aus dem operativen Cashflow des Konzerns finanziert.

Damit macht der Vorstand von seiner in der Hauptversammlung vom 15. Mai 2008 eingeräumten Ermächtigung zum Erwerb eigener Aktien Gebrauch. Danach können bis zum 14. November 2009 Aktien in Höhe von bis zu 10 % des Grundkapitals der Gesellschaft entweder über die Börse oder durch ein an alle Aktionäre gerichtetes öffentliches Kaufangebot zurückgekauft werden. Der Kaufpreis je Aktie darf hierbei den Durchschnitt der tagesvolumengewichteten Schlusskurse der Aktie der letzten drei Börsenhandelstage im XETRA-Handelssystem an der Frankfurter Wertpapierbörse, die dem entsprechenden Kauf vorangehen, um nicht mehr als 10 % über- bzw. um nicht mehr als 50 % unterschreiten.

Sollte die erteilte Ermächtigung zum Rückkauf eigener Aktien bei der nächsten Hauptversammlung am 14. Mai 2009 durch eine neue Ermächtigung ersetzt werden, kann der Aktienrückkauf auf der Grundlage der neuen Ermächtigung fortgesetzt werden.

Der Rückkauf erfolgt in entsprechender Anwendung der Verordnung (EG) Nr. 2273/2003 der Kommission vom 22. Dezember 2003. Die Veröffentlichungen im Hinblick auf das Rückkaufprogramm werden auf der Homepage der Gesellschaft sowie im elektronischen Bundesanzeiger und in der Börsen-Zeitung erfolgen.

Bekanntmachung in der Börsen-Zeitung vom 14.10.2008

Bekanntmachung im elektronischen Bundesanzeiger vom 17.10.2008

Aktiensplit 2005

LEONI-Aktiensplit im Verhältnis 1 : 3

Die Hauptversammlung am 3. Mai 2005 hat mehrheitlich einer Neueinteilung des Grundkapitals der LEONI AG in 29.700.000 Stückaktien (bisher: 9.900.000) zugestimmt. Damit ist ein Aktiensplit im Verhältnis 1 : 3 verbunden. An Stelle jeweils einer Stückaktie mit einem Anteil am Grundkapital von je drei Euro treten nun drei Stückaktien mit einem auf die einzelne Stückaktie entfallenden anteiligen Betrag von einem Euro. Auf diese Art und Weise soll die Attraktivität der LEONI-Aktie, insbesondere für Privatanleger, und damit die Liquidität des Titels erhöht werden. Zudem wird eine bei börsennotierten Gesellschaften übliche Einteilung des Grundkapitals erreicht.

Der Aktiensplit wurde zum 1. Juni 2005 durchgeführt. Am Vortag schloss die LEONI-Aktie mit 62,03 Euro (Xetra-Tagesschlusskurs), so dass sich zum Handelsstart am 1. Juni 2005 ein Vergleichskurs von 20,68 Euro errechnet.

Kapitalerhöhung 2004

Daten und Fakten zur Kapitalerhöhung der LEONI AG

Volumen der Kapitalerhöhung
3.300.000 neue, auf den Namen lautende Stamm-Stückaktien mit einem rechnerischen Anteil am Grundkapital von EUR 3,00 je Aktie
Erhöhung des Grundkapitals
von EUR 19.800.000 auf EUR 29.700.000
Bezugsrecht
bestehende Aktionäre der LEONI AG erhielten ein Bezugsrecht auf neue Aktien
Bezugsverhältnis
2:1, d.h. zwei alte Aktien berechtigten zum Bezug von einer neuen Aktie
Bezugspreis
37,50 EUR
Veröffentlichung des Bezugsangebots
24. Juni 2004
Bezugsfrist
25. Juni bis 9. Juli 2004
Bezugsrechtshandel
25. Juni bis 7. Juli 2004
Notierungsaufnahme der neuen Aktien
13. Juli 2004
Handelsplätze
Frankfurt (Prime Standard), München
Gewinnberechtigung
neue Aktien waren für 2004 voll dividendenberechtigt
Konsortialführer
Commerzbank Aktiengesellschaft
LEONI-Großaktionäre
Der damalige LEONI-Großaktionär, Groga Beteiligungsgesellschaft mbH, nahm in vollem Umfang an der Kapitalerhöhung teil
Platzierung etwaiger nicht bezogener Aktien
nach dem Ende der Bezugsfrist möglichst nahe am Börsenkurs bei institutionellen Investoren
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