Leoni will Dividende in gewohnter Höhe ausschütten

Stellungnahme zu Artikel der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung

Nürnberg – Leoni, der führende Anbieter von Kabeln und -systemen für die Automobilbranche und weitere Industrien, will für das Geschäftsjahr 2010 wie gewohnt rund ein Drittel seines Nettogewinns als Dividende ausschütten. Das Unternehmen reagiert mit dieser Ankündigung auf einen missverständlichen Artikel in der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung.

Die Dividendenpolitik der Leoni AG sieht vor, grundsätzlich etwa ein Drittel des Nettogewinns als Dividende an ihre Aktionäre auszuzahlen. „Der Vorstand wird dem Aufsichtsrat und der Hauptversammlung auch für das Geschäftsjahr 2010 eine Dividende in dieser Größenordnung vorschlagen“, sagt Dr. Klaus Probst, Vorstandsvorsitzender der Leoni AG.

Das Unternehmen präzisiert damit eine Aussage in einem Interview mit der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung. Darin wird Dr. Probst mit den missverständlichen Worten zitiert, es könne „theoretisch eine Idee sein, noch einmal keine Dividende auszuschütten“. Gemeint war die Tatsache, dass bis zum Beschluss der Hauptversammlung im Mai nächsten Jahres nicht feststeht, ob die Dividende gezahlt wird. Der Vorstand hat zu keiner Zeit beabsichtigt, für das Geschäftsjahr 2010 auf eine Ausschüttung zu verzichten.

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