Leoni zeigt auf IZB Kabeltechnologien und Lösungen für das autonome Fahren

Bauraumoptimierung, Gewichtsreduzierung, innovative Materialien und hohe Datenübertragungsraten bei der Connected Mobility im Fokus

Nürnberg – Leoni, globaler Lösungsanbieter für das Energie- und Datenmanagement in der Automobilbranche und weiteren Industrien, präsentiert auf der Internationalen Zuliefererbörse IZB vom 16. bis 18. Oktober in Wolfsburg (Halle 1, Stand 1203) innovative Technologien für das autonome Fahren. Modelle veranschaulichen am Messe-Stand Lösungen für Gewichts- und Bauraumreduzierung, Automotive Ethernet und Fahrerassistenzsysteme.

Autonom fahrende Autos benötigen Sicherheits- und Assistenz-Systeme, um problemlos durch den Verkehr zu gelangen. Sensorik und Signalübertragung spielen hier eine zentrale Rolle. Für diese Systeme ist zur Absicherung eine Redundanz erforderlich, manche Funktionen müssen also mehrfach vorhanden sein. Um den dafür benötigten Platz und gleichzeitig das Gewicht zu reduzieren, kommen innovative Leitermaterialien sowie Leitungen mit dünnerer Wandstärke, geringerem Durchmesser und miniaturisiertem Design - wie bei den multifunktionalen Leoni Adascar-Leitungen - zum Einsatz.  Diese mehradrigen, geschirmten oder ungeschirmten Leitungen eignen sich für die Anwendungsbereiche Control, Comfort, Power, Safety, Sensor und Truck. Sie erfüllen dabei die anspruchsvollen chemischen, elektrischen, mechanischen und thermischen Anforderungen ihrer Einsatzgebiete.

Die Verbindung im Auto, zwischen den Fahrzeugen selbst sowie zu ihrer Umgebung erfordert hohe Datenübertragungsraten. Leoni Dacar Ethernet-Leitungen leisten eine ausgezeichnete und schnelle, bidirektionale Übermittlung von 100 Mbps und 1 Gbps (Ethernetstandard). An Raten im höheren Gbps-Bereich arbeitet Leoni bereits.

Für eine hohe Leitungssymmetrie auch bei Vibration, Feuchtigkeit oder Schmutz hat Leoni ein Ethernet-Leitungsdesign mit optimierten Werkstoffen entwickelt. Damit lassen sich Störeinflüsse von außen oder die gegenseitige Beeinträchtigung nebeneinander verlaufender Leitungen reduzieren.

Da in EMV-sensiblen Bauräumen die Störunterdrückung allein durch die Symmetrie nicht ausreicht, eignen sich hier Ethernet-Leitungen mit Geflecht- oder Folienschirm. Mit einer Schäumung der Adern lässt sich der Außendurchmesser dieser Leitungen verringern – ein Vorteil für das Platzsparen beim Bau von autonom fahrenden Autos.

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