Das Schulungsteam von LEONI Engineering Products & Services unterstützt Hersteller bei der Automatisierung ihrer Prozesse

Ganz gleich, ob es um COVID-19-Richtlinien oder um Probleme mit Arbeitskräftemangel ging: Unternehmen mussten in den letzten Jahren neue Wege finden, um die Dinge in Gang zu halten und ihre Erzeugnisse zu verkaufen und zu liefern. In diesen schwierigen Zeiten haben sich Hersteller in diversen Branchen mehr denn je auf fortschrittliche Automatisierungstechnologien verlassen – und sie tun das nach wie vor.

Um den Technologien wie Robotik und maschinelle Bildverarbeitung bestmöglich zu nutzen, ist es erforderlich, die Bedienung und Fehlerbehebung derartiger Systeme zu verstehen. Im vergangenen Jahr reiste das Schulungsteam von LEONI Engineering Products & Services (LEPS) quer durch die Vereinigten Staaten und bot maßgeschneiderte Kurse an. Das Ziel lautete, die Kunden über den gesamten Systembetrieb zu informieren – nicht nur über einzelne Elemente wie SPS oder Roboter.

Systembasierte Schulung

Die Automatisierungsschulung von LEPS ist ein systemgesteuerter Prozess. Typische Kunden sind Ingenieure, Elektriker, Bedienungspersonen und Wartungstechniker, die sich mit Automatisierungsanlagen beschäftigen. Sie stammen aus Branchen wie der Automobilindustrie, Luft- und Raumfahrt, Abwasseraufbereitung und der allgemeinen Fertigung. Diese Kunden möchten nicht nur verstehen, wie sie einzelne Komponenten bedienen, sondern auch, wie alle Elemente des gesamten Systems zusammenwirken.

Das LEPS-Team beschränkt sich nicht auf bestimmte Marken der Hardware oder Software. Unsere Kunden verwenden zwangsläufig Roboter, SPS, Kameras und Software sehr unterschiedlicher Art. Daher passen wir unsere standortspezifischen Schulungen an die jeweiligen individuellen Bedürfnisse an. Unsere Kurse richten sich an diverse Zielgruppen: von allgemeinem Bedienungspersonal, das ein Grundverständnis der betriebenen Geräte benötigt, über Handwerker, die Systeme warten, Fehler suchen und beheben, bis hin zu technischen Mitarbeitern, die Anlagen entwerfen und bauen.

„Alles dreht sich um ein lückenloses Verständnis des Systems“, sagt Dennis Sutton, Schulungsleiter der Geschäftseinheit Robotik bei LEPS. „Unsere Robotik-Ausbilder verstehen, wie die SPS arbeitet, umgekehrt verstehen unsere SPS-Ausbilder auch die Funktionsweise der Roboter und alle Ausbilder wissen, wie alles zusammenhängt.“

Möglicherweise behandelt ein sechs- bis achtwöchiges Schulungsprogramm zunächst einzelne Technologien, und ein abschließender Kurs fügt dann alles zusammen, damit die Kunden im Gesamtsystem nach Fehlern suchen können. Das alles richtet sich natürlich vollkommen nach den individuellen Systemen und Bedürfnissen der Kunden.

„Die Schulungsgruppe hat sich in den letzten Jahren wirklich zusammengefunden und hat Hervorragendes geleistet“, so Sutton. „Alle haben ein außergewöhnliches Pensum an Arbeit beigetragen. Von der Entwicklung individueller Lehrpläne bis hin zu Reisen von Stadt zu Stadt: das Team war unglaublich.“

Wir bedanken uns sehr herzlich bei unserem gesamten Schulungsteam.  Vielen Dank an alle für die in diesem Jahr geleistete Arbeit und für alles, was Sie für uns tun!

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